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Liebe Freunde des königlichen Sports!

Wir werden euch nun Einblicke in unser Abteilungsleben geben. Vieles altes und neues Wissenswertes vom Schachsport in Travemünde werdet ihr hier erfahren. Ihr könnt nachlesen, wann der Schachsport im Ostseebad anfing, sich zu organisieren und wer wann einmal einen Pokal oder eine Meisterschaft gewann. Auch über das weltbekannte INTERN. TRAVEMÜNDER SCHACH-OPEN vom Anfang bis zum Ende könnt ihr alles nachlesen und auf Bildern ist natürlich auch vieles festgehalten.

Wir würden uns freuen, wenn wir vielen Sportfreunden einen Anstoß geben könnten, sich zukünftig auch Schachfreund nennen zu können. Gründe, den "königlichen Sport" zu betreiben, gibt es viele. Hier denken wir auch besonders an unsere Schüler/innen, die neben Geduld, Konzentration und Phantasie auch logisches Denken üben. Auch für ältere Menschen ist das zutreffend, außerdem kann man den Schachsport schon mit 6 oder aber auch mit weit über 60 Jahren ausüben. Derzeit haben wir leider selbst keine Jugend, aber es gibt jetzt die Möglichkeit, schon in der Stadtschule als Schüler/in Schach zu lernen. Unser André Hanßke hat derzeit als Lehrkraft eine Schulschach-AG mit ~ 20 Kids. Bei uns ist unser ältester Mannschaftsspieler schon 93 Jahre! Man sieht es doch immer wieder, sei es im Bekanntenkreis zu Hause, beim Spaziergehen in den Parks, bei den Gartenschachanlagen oder in den Hotels und Restaurants: schachspielende Menschen. Man lernt bei unserem Sport schnell neue Freunde/Menschen kennen.

Sollten sie den Weg in unser Spiellokal, dem Weinrestaurant „Das kleine Winkler“ in der Vorderreihe 22, finden: Schachfreunde/innen stehen als Partner/Gegner dienstags von 19.00 – 22.00 Uhr bereit, man ist in Geselligkeit und hat Unterhaltung - beim Schachcomputer zu Hause ist das schon schwieriger (und der ist meistens so stark, dass man stets verliert).

Wir wünschen euch vorerst einmal viel Spaß beim Surfen auf unseren Sites und würden uns über einen Besuch bei uns im Spiellokal sehr freuen.

GENS UNA SUMUS


Liebe Schachfreunde/innen!

Die Überschrift hat den „Nagel auf den Kopf“ getroffen. Wie fast überall in Europa und der restlichen Welt ist in der Öffentlichkeit nunmehr fast alles verboten, bzw. nicht mehr erwünscht.

Das Coronavirus hat uns alle in irgendeiner Weise „fest im Griff“.

So natürlich auch unseren „königlichen Sport“, das Schachspiel. Wir sollen uns vorläufig nicht mehr mit anderen Freunden treffen, denn die könnten sich ja bereits infiziert haben. Gehorchen wir unseren Vorgesetzten (der Regierung) und bleiben zu Hause, um eine mögliche Ansteckungsgefahr so gering wie möglich zu halten, damit es so schnell wie möglich wieder seinen gewohnten Gang gehen kann. Dienstag im „Das kleine Winkler“ eine Partie Schach mit unseren TSV-Freunden oder Gästen -nix da-, bis auf Weiteres leider kein organisiertes Schach mehr in der Öffentlichkeit. Wir hoffen, dass sich keiner mit der Corona-Pandemie infiziert hat. Passt gut auf euch auf. Wir werden uns melden, wenn es heißt: Die Bretter sind wieder freigegeben.

Mit sportlichen Grüßen

Web-Team am 17.03.2020 um 10.36 Uhr

am Freitag, den 28.02.2020, schlugen wir den TSV Kücknitz mit 4:2 Punkten. Die einzelnen Resultate:

Neithard Nickel, DWZ 1917 – Andreas Hinz, DWZ 1683 = ½:½
Notker Nickel, DWZ 1905 – Dieter Boldt, DWZ 1789 = ½:½
Jörg Gerstel, DWZ 1837 – Andrè Sterley, DWZ 1884 = ½:½
Dr. Wolfgang Pieper, DWZ 1511 – Jürgen Röhr, DWZ 1475 = ½:½
Steven Hannemann, DWZ 1388 – Norbert Kruska, DWZ 1309 = 1:0
Till Karow, DWZ 1333 – Helmut Kistel, ohne DWZ = 1:0

An den ersten 4 Brettern holten wir solide Remisen, an denen durchaus auch mehr Punkte erreicht werden konnten. „Den Sack zu“ machten aber diesmal die hinteren Bretter!

Dieses Bild spendete erfreulicher Weise uns Peter Biewer. Das Bild, gemalt vom Sereetzer H. Band, hängt nun in unserem Punkspielraum im „Das kleine Winkler“. Die bunten Puppen sind im Original auf dem Dach der MuK in Lübeck zu sehen!

Wusstet ihr eigentlich, dass Lübeck einen eigenen Radiosender hat? Auf UKW hört ihr ihn unter Kanal 88,5 im Internet unter www.radioluebeck.de. Hört doch `mal `rein!

Web-Team am 01.03.2020 um 11.39 Uhr

Die Entscheidung, wer WM Magnus Carlsen/Norwegen, ELO 2.872, zur Weltmeisterschaft herausfordern darf, entscheidet sich vom 15. März bis zum 5. April 2020 zwischen folgenden qualifizierten GM; derzeitige Platzierung in der Weltrangliste:

2. Fabia Caruana/Elo 2.822, aus den USA
3. Liren Ding/ELO 2.805, aus China
4. Alexander Grischuk/ELO 2.777, Russland
5. Ian Nepomniachtchi/ELO 2.774,aus Russland
9. Anish Giri/ELO 2.768, aus den Niederlanden
11. Teimour Radjabov/ELO 2.765, aus Aserbaidschan
12. Hao Wang/ELO 2.758; aus China
und 36. Kirill Alekseenko/ELO 2.704, aus Russland.

Nur zum Vergleich: bester Deutscher Spieler ist z.Zt. GM Liviu-Dieter Nisipeanu/ELO 2.657, 96. der Weltrangliste und bester Travemünder Neithard Nickel/ELO 2.098, er ist auf Rang 42.838 zu finden!

Web-Team am 22.02.2020 um 11.26 Uhr

Liebe Schachfreunde!

Zum Punktspiel am 13. + 14.02.2020 - unsere Priwaller erreichten gerade noch die 2.00 Uhr- Fähre – auf Fehmarn ging es also über die volle Distanz. Das Bezirksligamatch hatte es „in sich“: mitten in der Woche, dann fehlten die Punktgaranten Neithard und Notker Nickel sowie unser neu gewählte Turnierwart Andreas Kuhlmann, aber die angereisten Spieler mit ihren „Fans“ Mariam und Rüdiger zeigten Partien mit allen Höhen und Tiefen.

An Brett 1 war wieder einmal Jörg Gerstel siegreich, erholte somit 4 Punkte aus 4 Partien!!! Sein Gegenüber hat immerhin über 160 DWZ-Punkte mehr. Dr. Wolfgang

Pieper (Brett 2) erkämpfte um Mitternacht noch ein Remis gegen einen gleichstarken Gegner.

Wolfgang hätte den Sieg verdient gehabt, aber zu später Stund` ein falscher Turmzug und der Vorteil war dahin.

Trotz 170 DWZ schwächer spielte Steven an Brett 3 super auf und hatte den Sieg quasi schon sicher (Dame und 2 Bauern gegen Turm mit 2 Bauern). Sein „jugendlicher Elan“ wurde aber nur dem einem Remis belohnt.

Robin Pick hatte am 4. Brett gleich über 200 DWZ weniger. Aufgrund der Zeitnot machte er leider nicht die richtigen Züge und vergeigte die Partie.

Nach langer Zeit setzte sich Peter Biewer `mal wieder ans Brett. Hielt lange am 5. Brett gut mit, verlor aber seine Partie später doch noch.

Das Brett Nr. 6 wurde von Till Karow besetzt. Trotz Figurenverlust gleich am Anfang konnte er die Partie noch Remis gestalten. Tolle Leistung von Till.

Am Ende stand dann aber leider eine 2,5:4,5 Niederlage zu Buche. Ein Mannschaftsunentschieden wäre allemal verdient gewesen. Dennoch war die regnerische Hinfahrt (80 KM) und trockne Nachtheimreise mit zwischenzeitlichen fünf Stunden Spielzeit auf der Insel angenehm, hatte doch Mariam Afschar wieder für alle Anwesenden ess- und trinkbares mitgebracht. Dank an unsere Mannschaftsführerin.

Web-Team am 14.02.2020 um 19.03 Uhr